Überall dort, wo Leichtigkeit gefragt ist und Bewegung erlaubt: In offenen Wohn-Essbereichen zoniert der Fadenvorhang, ohne Licht zu nehmen. Vor Balkon- und Terrassentüren im Sommer lässt er Luft durch und hält den gröbsten Insektenflug ab — kein Ersatz für ein Fliegengitter, aber ein spürbarer Filter. Im Flur ersetzt er eine Tür zwischen Garderobe und Wohnbereich, im Jugendzimmer schafft er die Nische fürs Bett. Weniger geeignet ist er in Zugluft-Schneisen, wo die Fäden permanent wehen, und überall, wo abends echter Sichtschutz nötig ist — dort ergänzt ein
Rollo. Für ruhige, geschlossene Optik bleibt der klassische
Vorhang die bessere Wahl.